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Lebensbegleiter

Lebensbegleiter

Lebensbegleiter Geschichten von Eckhard Weise

ISBN 978-3-95632-596-0
1.HJ - 01/2017
Preis: 13,90 €

In seinen zwölf autobiographisch eingefärbten Geschichten schildert Eckhard Weise Erfahrungen mit Lebensbegleitern vom frühesten Kindesalter an bis zur Gegenwart, und zwar in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsformen – seien es situative Momente oder Seelenzustände wie Freud und Leid, Versagen und Hoffnung, seien es Begegnungen mit Fauna und Flora, vor allem aber mit Menschen und ihren Werken oder Handlungen. Dabei lassen gerade die mit „Vorbilder“ überschriebenen Erzählungen die dargestellten Persönlichkeiten wie Bert Brecht, Alfred Hitchcock, Astrid Lindgren, Franklin D. Roosevelt, Theodor Storm und Orson Welles wie die russische Wunderpuppe Babuschka erscheinen: unter einer Figur befindet sich eine Figur, unter der sich eine Figur befindet usw. Über die Prominenz dieser Personenvielfalt hat die Geschichte entschieden. Über das jeweilige Ausmaß des Vorbildcharakters für den Erzähler darf der Leser urteilen.
Eckhard Weise, geboren 1949 in Rendsburg, lebt und arbeitet als Autor in Bad Hersfeld. Veröffentlichung von Lyrik, Kurzprosa, Essays zu Literatur und Film, Monographien zu Sergej M. Eisenstein, Ingmar Bergman, Orson Welles. 2004 erhielt er ein Stipendium im Zentrum für Schriftsteller und Übersetzer auf Gotland und 2010 im Zentrum für Schriftsteller und Übersetzer auf Rhodos.  Bei Wiesenburg erschienen die Gedichtbände „Nicht im Traume denke ich daran!“ (2008), „Zwischen den Jahreszeiten“ (2010), „böses kaum hassen, gutes tun lassen“ (2012) und „Die Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, ist vorbei? Niemals!“ sowie der Erzählband „Drei Frauen am Meer“ (2010).
Harald Weise, geboren 1952 in Aachen, gestorben 2002 in Berlin. Nach dem Abitur Besuch der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der FU Berlin. Seine Bilder sind geprägt von einem intensiven Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, politischem Engagement und religiöser Innerlichkeit.

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